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Schottergrube Riederberg III, Wörgl

Kurzbeschreibung
Die bestehenden Abbaufelder Riederberg I und II wurden um die Felder Riederberg III und V erweitert. Die bessere Einbindung der neuen Felder nach Beendigung der Abbautätigkeit wurde durch eine an den umgebenden Waldbestand angepasste Rekultivierung erreicht. Diese erfolgte entsprechend den Abbauphasen, wobei auch Zwischenbegrünungen vorgesehen waren. Aufgrund der steilen Endböschungen wurde als Begrünungsmethode die Hydro- und Strohdecksaat gewählt; im Bedarfsfall wurden die Böschungen ingenieurbiologisch gesichert.
 
Aufgabe des Büros:

  • Rekultivierungskonzept
  • ökologische Bauaufsicht

Projektdauer
1994 - 1995

Auftraggeber
Mineral Abbau GmbH

Herstellung der Endböschung; die bereits fertig gestellten Flächen wurden begrünt und mit Gehölzen bepflanzt
Rekultivierungserfolg ein Jahr nach der Fertigstellung: flächendeckende Begrünung mit standortgerechten Gehölzgruppen
Ingenieurbiologische Sicherung von Runsen mittels Weidenflechtzaun

Steinbruch Wörgl-Lahntal

Kurzbeschreibung
Der bereits seit 2002 genehmigte Abbau von mineralischen Rohstoffen musste aufgrund von Unklarheiten in der Verfahrensabwicklung nochmals zur Bewilligung vorgelegt werden. Dabei wurden die Generalneigungen geändert und das Rekultivierungskonzept auf die neuen Gegebenheiten entsprechend angepasst.
 
Aufgabe des Büros:

  • Rekultivierungskonzept
  • Ökologische Bauaufsicht

Projektdauer
2008 - 2009

Auftraggeber
Mineral Abbau GmbH, Kieswerk Steinbruch Edenstrasser

Rekultivierung der Bermen durch Anschüttung mit leicht humusiertem Feinmaterial, Einsaat und Pflanzung von Laubgehölzen
Übersicht Steinbruch: Einsaat und Gehölzpflanzungen auf den ehemaligen Bermen, bestehende Gehölzgruppe konnte erhalten bleiben
Beginn Rekultivierung der untersten Terrasse (Oberboden, Wurzelstöcke, Totholz), 2 Jahre nach Bepflanzung der oberen Bermen: Laubgehölze und Einsaat kommen gut auf